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Jobst Knigge realisiert als Regisseur zeitgeschichtliche und

popkulturelle Dokumentarfilme und Doku-Dramen mit hohem

Anteil aufwendiger Inszenierungen. Nach einem Volontariat

arbeitete er zunächst als Reporter und Redaktionsleiter diverser

Magazine. Seit dem Jahr 2007 dreht Jobst Knigge als freiberuflicher

Autor und Filmemacher preisgekrönte Filme für ARD, ZDF, ARTE,

WDR, NDR, BR und MDR.

Jobst Knigge lebt mit seiner Familie in Berlin.

 

 

 

Auszeichnungen und Nominierungen

 

Deutschen Fernsehpreis  2019 – Steinkohle – Nominert

 

The New York Festivals 2016  - Stalins Tochter – ARTE / ZDF

 

Bayrischen Fernsehpreis 2013 - Drei Leben – Axel Springer – ARTE

 

Impact Media Award 2013 - Der Aidskrieg – WDR

 

Deutscher Wirtschaftsfilmpreis 2012 - Drei Leben – Axel Springer – ARTE

 

Felix - Rexhausen - Preis 2012 - Der Aidskrieg - WDR